Christian Friedrich Hunold - MENANTES

Elisabeth Grossfurtner aus Wien mit dem Menantes-Preis für erotische Dichtung 2025 ausgezeichnet

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(v.l.n.r.: Nora Holinski, Menantes, Elisabeth Grossfurtner, Foto: Menantes-Förderkreis)

Elisabeth Grossfurtner aus Wien hat den „Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung“ für ihre Kurzgeschichte „Ich hätte dich, ich hätte dich so sehr“ gewonnen.
Der vom Menantes-Förderkreis der evangelischen Kirchengemeinde Wandersleben zum neunten Mal vergebene Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
Den mit 500 Euro dotierten Publikumspreis erhielt die Autorin Nora Holinski aus Berlin.
Eine Jury hatte aus 857 Gedichten und Kurzgeschichten von 446 Autorinnen und Autoren aus 15 Ländern fünf Finalisten ausgewählt, die zum Literatur-Sommerfest am vergangenen Samstag ihre Texte im Kultur-Pfarrhof in Wandersleben lasen.
Die weiteren Finalisten waren Niklas Linnenbach aus Frankfurt/Main, Roland Scheerer aus Wolnzach und Ulrike Titelbach aus Wien.
Die Beiträge für den 9. Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung stammten von Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Marokko, Spanien, Irland, Kanada, Norwegen, Belgien, Schweden, Finnland, Frankreich, Italien und Lettland. Sie setzten sich in ihren Werken mit viel Fantasie mit den Themen Erotik, Liebe und Sexualität literarisch auseinander.
Der Jury aus Schriftstellern und Kritikern gehörten an: Dirk Löhr – Journalist und Vorstand der Erfurter Herbstlese, Romina Nikolic – Mitarbeiterin des Vereins Lesezeichen Thüringen, Cornelia Hobohm – Mitglied des Menantes-Förderkreises Wandersleben, Jens Kirsten – Geschäftsführer des Thüringer Literaturrates, und Roman Pliske – Verlagsleiter des Mitteldeutschen Verlages.
„Große Filme berichten von amourösen Verbindungen zwischen Lehrerin und Schüler. Die Spannung im Musikspiel, das Tasten, das Beobachten und Zuhören, die Konzentration und die Nähe explodieren hier in eine Intimität, die in einem furiosen Finale mündet“, kommentierte die Jury den Beitrag von Elisabeth Grossfurtner.
„Aus den zahlreichen Einsendungen fünf Finalistinnen und Finalisten auszuwählen, bleibt für die Jury immer eine Herausforderung. Letztlich sind die getroffenen Entscheidungen immer subjektiv, wie könnte es anders sein, wo doch jeder etwas anderes als erotisch anziehend oder eben nicht anziehend empfindet? Dennoch hat die Jury sich bemüht, gerecht zu sein und literarisch überzeugende Texte auszuwählen, die nicht pornographisch, sondern erotisch sind“, so die Jury.

Eine Anthologie der besten 30 Beiträge erscheint im Herbst 2025 unter dem Titel „Liebe ist das schöne Leben“ im Mitteldeutschen Verlag. Das Buch wird am 12. November im Rahmen der Erfurter Herbstlese im Haus Dacheröden vorgestellt. Die fünf Finalisten des Lesewettstreits werden dann noch einmal ihre Texte lesen. Partner des Menantes-Förderkreises der evangelischen Kirchengemeinde Wandersleben sind der Thüringer Literaturrat, die Erfurter Herbstlese und der Mitteldeutsche Verlag.
Hintergrund:
Der Menantes-Literaturpreis wird seit dem Jahr 2006 vergeben und ist nach dem Schriftsteller Christian Friedrich Hunold (1680-1721) benannt, der sich ab 1700 das Pseudonym MENANTES zulegte und als „galanter“ Autor Gedichte, Romane, Opern, Konversationsbücher und Anthologien veröffentlichte. Seine Texte wurden von den Komponisten Reinhard Keiser, Johann Uhlig, Christian Friedrich Fasch und Johann Sebastian Bach vertont. Am Ende des 18. Jahrhunderts geriet der Autor in Vergessenheit. Dem Wirken des Menantes-Förderkreises der evangelischen Kirchengemeinde Wandersleben ist es zu verdanken, dass der Autor seit 2001 wieder einem breiteren Publikum bekannt gemacht wird. Ein Denkmal erinnert seit 2003 in dessen Geburtsort an den Dichter und 2005 eröffnete die Menantes-Literaturgedenkstätte im Pfarrhof Wandersleben ihre Pforten.
 


Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung 2025 Finalisten gekürt


Als Finalisten wurden gekürt: Elisabeth Grossfurtner aus Wien, Nora Holinski aus Berlin, Niklas Linnenbach aus Frankfurt/Main, Roland Scheerer aus Wolnzach und Ulrike Titelbach aus Wien.
Insgesamt 446 Autorinnen und Autoren aus 15 Ländern beteiligten sich an der Ausschreibung zum 9. Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung. Bis zum 31. März 2025 kamen 857 erotische Gedichte und Kurzerzählungen im Briefkasten des Menantes-Förderkreises der evangelischen Kirchengemeinde in Wandersleben an. Die Beiträge stammen von Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Marokko, Spanien, Irland, Kanada, Norwegen, Belgien, Schweden, Finnland, Frankreich, Italien und Lettland. Die Autoren setzten sich in ihren Werken mit viel Fantasie mit den Themen Erotik, Liebe und Sexualität literarisch auseinander.

Programm zur Preisvergabe im Juni 2025

Der Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung wird am 21. Juni 2025 im Rahmen eines Literatur-Sommerfestes mit Lesewettstreit der fünf eingeladenen Finalisten im Kultur-Pfarrhof Wandersleben vergeben. Darüber hinaus ist die Mobile Druckerei des Künstlers H.-O. Mempel dabei und ein Glaskunst-Projekt soll an die Zerbrechlichkeit der Gefühle erinnern. Die Band Shmaltz aus Berlin wird den Abend musikalisch gestalten.

Am Vorabend, dem 20. Juni, wird um 20.30 Uhr zur Lyrik-Nacht in die St.-Petri-Kirche eingeladen:
Der Bielefelder Autor Hellmuth Opitz liest erotische und andere Texte und wird vom Gesangsquartett QuadroTon musikalisch begleitet.

Anthologie mit den besten Beiträgen zum Wettbewerb erscheint im Herbst
Eine Anthologie der besten 30 Beiträge erscheint im Herbst 2025 unter dem Titel "Liebe ist das schöne Leben" im Mitteldeutschen Verlag.
Das Buch wird am 12. November 2025 im Rahmen der Erfurter Herbstlese im Haus Dacheröden vorgestellt. Die fünf Finalisten des Lesewettstreits werden dann noch einmal ihre Texte lesen. 25 im Mitteldeutschen Verlag erscheinen. Mit der Einsendung der Texte zum Literaturpreis 2025 willigen die Autoren einem möglichen Abdruck ihres Werkes in der Anthologie zu. Vom Verlag erhalten die veröffentlichten Autoren drei Belegexemplare. Am 12. November 2025 wird die Anthologie im Rahmen der Erfurter Herbstlese im Haus Dacheröden präsentiert. Die fünf zum Lesefest eingeladenen Autoren haben dann noch einmal die Gelegenheit, ihre Beiträge vorzustellen.


Menantes-Literaturpreis 2025 wieder mit großer internationaler Wahrnehmung - Teilnehmer aus 15 Ländern


Insgesamt 446 Autorinnen und Autoren aus 15 Ländern beteiligten sich an der Ausschreibung zum 9. Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung. Bis zum 31. März 2025 kamen 857 erotische Gedichte und Kurzerzählungen im Briefkasten des Menantes-Förderkreises der evangelischen Kirchengemeinde in Wandersleben an. Die Beiträge stammen von Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Marokko, Spanien, Irland, Kanada, Norwegen, Belgien, Schweden, Finnland, Frankreich, Italien und Lettland. Die Autoren setzten sich in ihren Werken mit viel Fantasie mit den Themen Erotik, Liebe und Sexualität literarisch auseinander.

Zur Geschichte des Preises
Die Menantes-Freunde lobten diesen besonderen Literaturpreis erstmals im Jahr 2006 aus. Mit diesem speziellen Literaturpreis haben sie sich einen festen Platz in der Literaturszene des deutschsprachigen Raumes und darüber hinaus erobert. Als Partner konnten der Thüringer Literaturrat, die Erfurter Herbstlese und der Mitteldeutsche Verlag gewonnen werden.


Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung 2022 vergeben


Randolf Eilenberger aus Dossenheim bei Heidelberg setzte sich gegen die vier weiteren Finalisten Katrin Kremmler aus Berlin, Michael Kriegel aus Erfurt, André Schinkel aus Halle und Helge Streit aus Wien durch.
Michael Kriegel erhielt den Publikumspreis.
Dieser besondere Literaturpreis erfreut sich seit seiner erstmaligen Auslobung im Jahr 2006 regelmäßig internationaler Wahrnehmung. Er wurde in diesem Jahr zum 8. Mal vergeben.

Die Initiatoren des Wettbewerbs wollen auf das literarische Erbe des 1680 in Wandersleben geborenen Dichters Christian Friedrich Hunold alias MENANTES hinweisen und Mut machen, schöne Worte für zwischenmenschliche Anziehung zu finden.
Großes Beispiel hierfür ist das Hohelied Salomo der Bibel.


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v.l.n.r.: Michael Kriegel, Randolf Eilenberger, André Schinkel, Menantes, Katrin Kremmler, Helge Streit (Foto: Stephanie Göbel)

Im Mitteldeutschen Verlag erscheint im Herbst ein Buch mit den besten Beiträgen des Wettbewerbs, versehen mit einfühlsamen erotischen Zeichnungen der Berliner Buchillustratorin Christa Unzner.
Die Menantes-Freunde der evangelischen Kirchengemeinde planen bereits den nächsten Literaturpreis, der am 21. Juni 2025 vergeben wird.


575 Gedichte und Kurzgeschichten aus 9 Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Namibia, Italien (Südtirol), Portugal, USA, Schweden und Frankreich (Elsass)) sind für den 8. Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtkunst eingetroffen. 134 Frauen und 159 Männer beteiligten sich.


Die Jury wird am 19. Mai die 5 Finalisten küren, die dann umgehend benachrichtigt werden.
Der Jury gehören an:
Dr. Cornelia Hobohm - Mitglied des Menantes-Förderkreises
Romina Nikolic - Lesezeichen e.V. - Thüringen
Dirk Löhr - Journalist und Vorstand der Erfurter Herbstlese
Dr. Jens Kirsten - Thüringer Literaturrat
Roman Pliske - Geschäftsführer des Mitteldeutschen Verlages
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Die 5 Finalisten werden zum Lesewettstreit am 18. Juni 2022 in den Kulturpfarrhof Wandersleben eingeladen.
Der Menantes-Literaturpreis für erotische Dichtung ist mit 2.000,00 Euro dotiert. Zudem kürt das Publikum am 18. Juni einen Publikumspreisträger, der 500,00 Euro erhält. Im Mitteldeutschen Verlag erscheint im Nachgang eine Anthologie mit den 30 besten Beiträgen des diesjährigen Wettbewerbs.
Der Band wird im Rahmen der Erfurter Herbstlese am 8. November vorgestellt. Die Finalisten werden in dieser Veranstaltung noch einmal ihre Werke vortragen.

Menantes-Preis für erotische Dichtung 2019 an Autorinnen aus München und Wien vergeben


Sophia Fritz aus München hat den zum siebten Mal vergebenen "Menantes-Preis für erotische Dichtung" gewonnen. Eine Jury hatte aus 832 Gedichten und Kurzgeschichten von 450 Autoren aus 9 Ländern fünf Finalisten ausgewählt, die zum Literatursommerfest am 15. Juni ihre Texte im Kulturpfarrhof in Wandersleben ihre Werke lasen. Sophia Fritz überzeugte die Juroren mit ihrer Kurzgeschichte Neue Männer alte Löcher. Die 1997 in Tübingen geborene Autorin ist Studentin an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Auch ein Publikumspreis wurde vergeben, der in diesem Jahr an die Autorin Barbara Rieger aus Wien für ihre Kurzgeschichte "Ich hätte dich, ich hätte dich so sehr" ging. Die weiteren Finalisten waren Roland Bärwinkel (Weimar), Antje Doßmann (Bielefeld) und Helge Streit (Wien).
Sophia Fritz überzeugte die Jury durch ihre originelle und kreativ-verspielte Sprache. Ihrer Geschichte spürt man den nötigen "Drive" ab, der sich frech und witzig aufbaut. Die Autorin nutzt dabei einen interessanten Wechsel zwischen Hochsprache und deftigen Ausdrücken.
Der Jury gehörten die Lyrikerin Nancy Hünger, Monika Rettig von der Erfurter Herbstlese, Cornelia Hobohm vom Menantes-Förderkreis, Jens Kirsten vom Thüringer Literaturrat und der Leiter des Mitteldeutschen Verlags, Roman Pliske, an.

LP2019Foto: v.l.: Barbara Rieger, Menantes, Sophia Fritz




Hellmuth Opitz mit dem Menantes-Preis für erotische Dichtung 2016 ausgezeichnet


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Hellmuth Opitz aus Bielefeld hat den zum sechsten Mal vergebenen „Menantes-Preis für erotische Dichtung“ 2016gewonnen. Eine Jury hatte aus Gedichten und Kurzgeschichten von 507 Autoren aus 16 Ländern fünf Finalisten ausgewählt, die am Samstag Abend ihre Texte im Pfarrhof von Wandersleben bei Gotha lasen..
Das Publikum vergab seinen Preis an Ingrid Svoboda. Die 75jährige Wienerin begeisterte mit konkreter Poesie – einer nahezu dadaistischen Performance von Liebesschwüren, -stöhnen und -klagen, das für viel Heiterkeit und Applaus sorgte. Weitere Finalisten waren Michel Hüttenberger (Stedesdorf), Dagmar Scherf (Friedrichsdorf) und David Lode (Berlin). Die Texte der Finalisten werden im Oktober-Heft der Zeitschrift „Palmbaum. Literarisches Journal aus Thüringen“ erstveröffentlicht. Eine Anthologie mit den besten 33 Beiträgen zum Menantes-Preis erscheint im Herbst im quartus-Verlag Bucha bei Jena. Das Preisgeld (2000 EUR für den Menantes-Preis und 500 EUR für den Publikumspreis) wird vom Menantes-Förderkreis der Kirchgemeinde Wandersleben gestiftet.
 

Begründung der Jury für die Preisvergabe:
Liebesgedichte ohne Herz=Schmerz=Pathos, mit unverbrauchten Bildern, leicht wie ein Sommerwind und dennoch präzise, mit überraschenden Wendungen, sinnlich und intelligent – wo gibt es so etwas heute noch? Bei Hellmuth Opitz, der seiner Geliebten aufs schönste die Leviten liest, der die Kirschlust besingt und dem wir das längst überfällige Loblied auf das Etuikleid verdanken. So einfach und grad deshalb zeitlos elegant wie das ärmellose Kleid, das uns an die goldenen 60er Jahre erinnert, sind die Verse dieses Autors. Dafür rühmt ihn die Jury gern und verleiht Hellmuth Opitz den Menantes-Preis für erotische Dichtung 2016.



Uwe Kolbe mit dem Menantes-Preis für erotische Dichtung 2014 ausgezeichnet


Uwe Kolbe und Nancy Hünger

Uwe Kolbe aus Hamburg hat den zum fünften Mal vergebenen "Menantes-Preis für erotische Dichtung" gewonnen.
Eine Jury hatte aus 432 Gedichten und Kurzgeschichten von Autoren aus sieben Ländern fünf Finalisten ausgewählt, die am Samstag, dem 14. Juni 2014, ihre Texte im Pfarrhof von Wandersleben bei Gotha lasen.
Den Publikumspreis errang Nancy Hünger aus Erfurt mit filigranen Gedichten.

Weitere Finalisten waren Bernd Daschek (Berlin), Alex Dreppec (Darmstadt) und Boris Semrow (Berlin).
Finalisten 2014
(v.l.n.r.: Bernd Daschek, Alex Dreppec, Menantes, Uwe Kolbe, Nancy Hünger, Boris Semrow)


Das war der Literaturpreis 2012:

Die Schriftstellerin Ursula Schütt aus Dietzhausen bei Suhl hat mit ihrer Erzählung "Froschkönig" den  "Menantes-Preis für erotische Dichtung" 2012 gewonnen. 505 Autorinnen und Autoren aus 13 Ländern hatten sich mit Gedichten oder Kurzgeschichten an dem Wettbewerb beteiligt, der zum vierten Mal von der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben und der Thüringer Literaturzeitschrift "Palmbaum" ausgeschrieben wurde.

Finalisten Literaturpreis 2012

Die Finalisten: Ursula Schütt, Bärbel Klässner, Stefan Müser, Sigrid Ruth Stephenson, Veronika Steinböck (für Waltraud Bondiek) (v.l.n.r.).


Der Endausscheid fand vor 200 Besuchern im Pfarrhof von Wandersleben statt. Den Publikumspreis erhielt Waltraud Bondiek (Radebeul) für ihren prickelnden Monolog "Luxus, Stille und Wollust", den die Schauspielerin Veronika Steinböck in Vertretung der erkrankten Autorin gelesen hat. Weitere Finalisten waren Bärbel Klässner (Essen) mit einem Hohelied weiblicher Lust, Stefan Müser (Berlin) mit einer surrealen Erzählung und Sigrid Ruth Stephenson (Bad Oldesloe) mit einem skurrilen Ödipussi-Porträt. Die Wahl fiel nicht nur der Jury, sondern auch den Besuchern schwer, so dass am Ende die winzige Mehrheit einer einzigen Stimme für den Publikumspreis entschied.


Übrigens: Wie spannend erotische Dichtung im Pfarrhof sein kann, das zeigen die Anthologien zu den bisherigen Menantes-Preisen:

Ich siebenhändiger Mann. Erotische Gedichte und Geschichten. 
Hrsg. von Jens-Fietje Dwars, quartus-Verlag Bucha bei Jena 2006, 
ISBN 3-936455-49-X (vergriffen)

wehre dich nicht ...
33 Erotische Gedichte und Geschichten 
Hrsg. von Jens-Fietje Dwars mit Aktfotografien von Hans van Ooyen, quartus-Verlag Bucha bei Jena 2008, ISBN 978-3-936455-65-65

Lob der Jadeflöte
35 Erotische Gedichte und Geschichten 
Hrsg. von Jens-Fietje Dwars mit Zeichnungen von Gerd Mackensen, quartus-Verlag Bucha bei Jena 2010, ISBN 978-3-936455-87-8

Schachbordelle
35 Erotische Gedichte und Geschichten 
Hrsg. von Jens-Fietje Dwars mit fünf Zeichnungen von Karl-Georg Hirsch, quartus-Verlag Bucha bei Jena 2012, ISBN 978-3-943768-06-0

Die fünfte Dimension
33 Erotische Gedichte und Geschichten 
Hrsg. von Jens-Fietje Dwars mit Zeichnungen von Roger Bonnard, quartus-Verlag Bucha bei Jena 2014, ISBN 978-3-943768-31-2

Alle Bücher sind im quartus-Verlag oder der Menantes-Literaturgedenkstätte erhältlich.